Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm…

Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm…

(Wiesbaden, 31.07.2020) Schon seit Längerem will ESWE auf dem Taunuskamm, einem der schönsten Höhenzüge des Taunus, Windkraftanlagen aufstellen, ohne Rücksicht auf die Natur.

"Mal ganz davon abgesehen, dass das Landschaftsbild massiv gestört wird, wird auch die Qualität des Trinkwassers gefährdet. Schließlich ist der vorgesehene Standort von einem verzweigten Stollensystem durchzogen, welches für die Wasserversorgung Wiesbadens enorm wichtig ist. Dementsprechend ist dieses Gebiet als Wasserschutzgebiet ausgewiesen worden. Für den Bau der gewaltigen Betonfundamente müssten schützende Erdschichten abgetragen werden, wodurch Schadstoffe ungehindert durch den porösen Quarzitboden dringen und das Grundwasser kontaminieren können. Zudem müssen Waldflächen für den Bau von Zufahrtsstraßen und Leitungen geopfert werden. Ganz zu schweigen von dem Problem, dass durch Windkraftanlagen regelmäßig Vögel, zum Teil geschützte Arten, getötet werden", erklärt der Stadtverordnete der AfD, Dr. Klaus-Dieter Lork.

Im Dezember 2016 hatte das zuständige Regierungspräsidium Darmstadt erfreulicherweise die geplanten Anlagen aus Wasserschutzgründen abgelehnt, dann entschied aber im Sommer 2020 das Verwaltungsgericht Wiesbaden überraschend, dass die zehn geplanten Windkraftanlagen doch gebaut werden dürfen.

Das Land Hessen muss den Bau der Windräder durch ESWE Taunuswind erlauben, befanden nun die Richter. Immerhin hat aber das Verwaltungsgericht die Berufung zugelassen.
Die meisten Wiesbadener Politiker, darunter auch OB Mende, feiern das Urteil als Sieg für den „Klimaschutz“.

"Was für ein Hohn", meint der promovierte Chemiker Lork, "denn wenn man es ernst meinen würde mit der Vermeidung von CO2, dann würde man nicht den bestehenden Wald zubetonieren. Schließlich sind Bäume das effektivste Mittel, um CO2 zu binden."

Das Regierungspräsidium wird nach Vorlage der schriftlichen Urteilsbegründung entscheiden, ob Berufung gegen das ergangene Urteil beantragt wird. Die Stadt Taunusstein erwägt ebenfalls eine Klage gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes.

Die AfD-Rathausfraktion Wiesbaden und die AfD-Kreistagsfraktion Rheingau-Taunus sowie die AfD-Landtagsfraktion streben weiterhin an, den Bau der Windkraftanlagen zu verhindern und unterstützen entsprechende Vorhaben der Bürgerinitiativen.

Eine Islamisierung findet nicht statt?

Eine Islamisierung findet nicht statt?

(Wiesbaden, 31.07.2020) Schon seit Längerem will ESWE auf dem Taunuskamm, einem der schönsten Höhenzüge des Taunus, Windkraftanlagen aufstellen, ohne Rücksicht auf die Natur.

"Mal ganz davon abgesehen, dass das Landschaftsbild massiv gestört wird, wird auch die Qualität des Trinkwassers gefährdet. Schließlich ist der vorgesehene Standort von einem verzweigten Stollensystem durchzogen, welches für die Wasserversorgung Wiesbadens enorm wichtig ist. Dementsprechend ist dieses Gebiet als Wasserschutzgebiet ausgewiesen worden. Für den Bau der gewaltigen Betonfundamente müssten schützende Erdschichten abgetragen werden, wodurch Schadstoffe ungehindert durch den porösen Quarzitboden dringen und das Grundwasser kontaminieren können. Zudem müssen Waldflächen für den Bau von Zufahrtsstraßen und Leitungen geopfert werden. Ganz zu schweigen von dem Problem, dass durch Windkraftanlagen regelmäßig Vögel, zum Teil geschützte Arten, getötet werden", erklärt der Stadtverordnete der AfD, Dr. Klaus-Dieter Lork.

Im Dezember 2016 hatte das zuständige Regierungspräsidium Darmstadt erfreulicherweise die geplanten Anlagen aus Wasserschutzgründen abgelehnt, dann entschied aber im Sommer 2020 das Verwaltungsgericht Wiesbaden überraschend, dass die zehn geplanten Windkraftanlagen doch gebaut werden dürfen.

Das Land Hessen muss den Bau der Windräder durch ESWE Taunuswind erlauben, befanden nun die Richter. Immerhin hat aber das Verwaltungsgericht die Berufung zugelassen.
Die meisten Wiesbadener Politiker, darunter auch OB Mende, feiern das Urteil als Sieg für den „Klimaschutz“.

"Was für ein Hohn", meint der promovierte Chemiker Lork, "denn wenn man es ernst meinen würde mit der Vermeidung von CO2, dann würde man nicht den bestehenden Wald zubetonieren. Schließlich sind Bäume das effektivste Mittel, um CO2 zu binden."

Das Regierungspräsidium wird nach Vorlage der schriftlichen Urteilsbegründung entscheiden, ob Berufung gegen das ergangene Urteil beantragt wird. Die Stadt Taunusstein erwägt ebenfalls eine Klage gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes.

Die AfD-Rathausfraktion Wiesbaden und die AfD-Kreistagsfraktion Rheingau-Taunus sowie die AfD-Landtagsfraktion streben weiterhin an, den Bau der Windkraftanlagen zu verhindern und unterstützen entsprechende Vorhaben der Bürgerinitiativen.

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